Rettung in letzter Not

Recoverfab

Eigentlich weiß es jeder, wie man seine Daten sichern sollte, um das Verlustrisiko so gering wie möglich zu halten: regelmäßige Backups! Wenn man aber jahrelang mit einem USB Stick rumrennt auf dem sich mit der Zeit so einiges ansammelt, dann neige zumindest ich dazu mich darauf zu verlassen, dass das Ding nie den Geist aufgibt und mir treu bleibt. Tja klar dass das irgendwann auch mal schief gehen muss. Und wenn das dann noch die Hardware betrifft, dann war’s das…

Und genau da kommt Recoverfab in Spiel. Der Leopold Hiersche ist bestens darauf spezialisiert genau da weiterzumachen, wo’s kompliziert bis unmöglich wird. Ein super Service: kaum ist die Mail an info@recoverfab.com raus, gibt’s in der Regel immer wenige Minuten später ne Rückmeldung. Also hab ich direkt am nächsten Tag den (Kingston) Stick mit verloren geglaubten Daten per Post nach Dresden geschickt und innerhalb von nur zwei Tagen meine Daten gerettet bekommen. DANKE!

PS: Wenn die Hardware noch Intakt ist, dann gibt’s ne ganze Menge Programme mit denen man unter Umstände noch was retten kann. Das war natürlich  auch mein erster Ansatz und da hat mir die Anleitung für den Umgang mit Testdisk hier super geholfen.

7swe

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